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  • Rebranded Mainstream Marijuana: Cannabiotics

    Cannabiotics

    Weil Marihuana langsam aber sicher immer mehr den Weg in die Öffentlichkeit findet und die Vereinigten Staaten dabei sind, die Droge breiter zu legalisieren, denken findige Designer darüber nach, sie zu rebranden – schließlich ist das grüne Blättchen mit so vielen Vorurteilen behaftet, dass es höchste Zeit für einen baldigen Imagewandel ist.

    Die amerikanische Radiosendung Studio 360 hat gemeinsam mit Original Champions of Design versucht, dem Wunderkraut eine neue öffentliche Wahrnehmung zu verpassen, mit einer lila Version des bekannten “Logos”, inklusive Kochbüchern, T-Shirts und eigenen Emojicons namens Cannabamoji. Das Ergebnis namens “Cannabiotics” ist, nennen wir es mal, gewöhnungsbedürftig.

    Nicht nur, dass Jennifer Kinon, die Mitbegründerin von Original Champions of Design, noch nie in ihrem Leben Gras geraucht hat und das Logo als „kleinen, runden Weihnachtsbaum“ bezeichnet, sondern irgendwie kamen die kreativen Köpfe auch auf die famose Idee, Totenköpfe mit in das Projekt zu verbauen. Warum, das weiß keiner, aber ich finde es zumindest spannend zu sehen, dass man selbst Drogen ein neues Image verpassen könnte. Inklusive Logo und Merchandise. (mehr …)

  • Japanese Mixtape: You Don’t Have To Understand

    Es ist nicht gerade einfach, japanische Musik zu finden, die nicht von 48-köpfigen Girlgroups, schmierigen “I Love You”-Boybands oder kunterbunten Mangagesichtern mit riesigen Brüsten gesungen wird und sich in etwa so abwechslungsreich anhört wie der Typ, der jeden Morgen vor deinem Fenster steht und die kommunistischen Tauben anbrüllt.

    Doch es gibt sie, ganz tief zwischen den blinkenden Neonröhren und dem ohrenbetäubenden Lärm, die kleinen Schätze, die Lieder mit Seele, mit Liebe, mit Geduld. Sie werden von Kinoko Teikoku gesungen, von Syrup 16g, von Spangle call Lilli line – und ein Mädchen namens Sonja hat sie in “You Don’t Have To Understand” zusammengetragen. Vielen Dank.

  • Babymetal kommen im Juli nach Europa

    BABYMETAL

    Oh Gott, was würde ich dafür geben, um das zu sehen: Babymetal, die WTF-Heavy-Metal-Mädchenband aus Japan, spielt gemeinsam mit Metallica, Slayer und Iron Maiden auf dem diesjährigen Sonisphere Festival, das im Juli in Großbritannien stattfindet. Und wenn ihr nicht wisst, wer oder was Babymetal sind, dann guckt euch zuerst dieses Video an und kauft euch anschließend Tickets – schließlich wollt ihr live dabei sein, wenn die Mädels ein paar Rockern die Birne platzen lassen.

  • David Hasselhoff spricht auf der diesjährigen Re:publica

    David Hasselhoff

    Wenn ihr, außer den betrunkenen Gammelbloggern, dem leckeren Essen und den inspirierenden Netzaktivistinnen, noch einen letzten Grund brauchtet, um ebenfalls auf der diesjährigen Re:publica in Berlin aufzuschlagen, dann aufgepasst: David Hasselhoff, der Retter der Hauptstadt, der Zerstörer der Mauer und der Verfechter der Libertät, wird ebenfalls dort sein – um über die Freiheit im Internet zu diskutieren. Oder anders ausgedrückt: Die Selfiejagd nach dem Knight Rider ist eröffnet!

  • Pizzakuchen

    Pizzakuchen

    Wenn ich dachte, endlich mal einen etwas gesünderen Lebensstil zu befolgen, so mit gedünstetem Lachs und dazu frische Brechbohnen und einen Hauch von Sojasauce, dann kommt das Internet ums Eck und macht alles wieder zunichte. So wie jetzt. Das hier ist ein aus sechs Lagen bestehender Pizzakuchen der kanadischen Fast-Food-Kette Boston Pizza – und dank diesem Foto kann ich jetzt an nichts anderes mehr denken. Wie viele Kalorien das Teil beherbergt, möchte ich lieber gar nicht wissen…

  • Scarlett Johansson – Under The Skin

    Scarlett Johansson - Under The Skin

    Natürlich ist Scarlett Johansson meine Lieblingsschauspielerin, da gibt es keine Diskussion, das ist doch keine wirklich ernst gemeinte Frage. Seit “Ghost World”, “Lost in Translation” und “Girl with a Pearl Earring” schwirrt sie in meinem Kopf herum, ist ständig präsent, “Under The Skin” ist ihre persönliche Offenbarung, die Chance, sich von der Last des Objekts der Begierde zu befreien, mit einem mehr als intimen Angriff. The Guardian bezeichnete den Film als „eisige Parabel über Liebe, Sex und Einsamkeit“, Scarlett als enthüllte Wanderin, in einer Welt, in der ein nackter Busen und kalte Desavouierung das Ziel sind.

    Scarlett Johansson - Under The Skin

    Scarlett Johansson - Under The Skin

  • AKB48 – イキルコト

  • Fiona erklärt euch in ihrer Webserie Looking Into Black Boxes euer digitales Leben

    Den ganzen Tag instagrammt ihr euer Obstmüsli, ladet illegal Game of Thrones-Folgen herunter und schickt fremden Mädchen auf WhatsApp Fotos von euren primären Geschlechtsteilen – aber habt ihr überhaupt eine Ahnung, wie das alles funktioniert? Natürlich nicht… Aber dafür gibt es ja schlaue Menschen, die ihr enormes Wissen mit euch teilen wollen. Hurra.

    Wenn sich nämlich jemand mit Bits und Bytes und Betriebssystemen auskennt, dann ist es Fiona, die sich seit Jahren durch Internettechnologien, Digitalisierung und Netzkulturen wühlt und jetzt gemeinsam mit Jan und Dirk eine neue Webserie namens Looking Into Black Boxes kreieren will, in der sie euch alles über eure iPhones, MacBooks und mutierten Taschenrechner erzählen – klar, verständlich und sympathisch. Das Problem an der Sache? Dafür brauchen sie Geld!

    Die gebürtige Berlinerin und ihre Freunde sammeln gerade auf Krautreporter 3.000 Euro, um den YouTube-Kanal Realität werden zu lassen, knapp die Hälfte davon haben sie bereits erreicht, und den Rest, den könnt ihr dazu geben, wenn euch das Thema interessiert, wenn ihr Jan oder Dirk oder Fiona oder alle drei zusammen irgendwie ganz gut findet oder wenn ihr einfach zu viele Moneten besitzt und diese dringend los werden müsst. Denn: Bits und Bytes und Betriebssysteme sind eure Freunde. Wirklich.

  • AMY&PINK hat ‘ne neue mobile Seite

    AMY&PINK

    Wer es noch nicht gemerkt hat: AMY&PINK hat jetzt eine neue mobile Seite, die ganz auf Schnelligkeit, Intuition und Erreichbarkeit getrimmt ist. Oder anders ausgedrückt: Wuschh, ich bin der leise Wind des Schicksals! Der ganze unnötige Schnickschnack wurde entfernt, ihr ruft das Teil einfach auf und es erscheint schneller auf eurem Bildschirm als ihr Donaudampfschifffahrtselektrizitätenhauptbetriebswerkbauunterbeamtengesellschaft sagen könnt. Hurra!

  • Diese Wahlplakate beweisen, dass die NPD und die AfD im Grunde dieselbe Partei sind

    Am 25. Mai findet bekanntlich die mittlerweile achte Europawahl statt. Und wenn ihr dachtet: Hey, diesmal wähle ich zur Abwechslung mal nicht die NPD, weil mir ihre nicht ganz so knorke Einstellung zu anderen Hautfarben vielleicht doch nicht mehr ganz so zusagt, sondern eher diese hippe, neue AfD mit der coolsten Jugendorganisation dieses Landes, dann solltet ihr euch vorher noch einmal diese aktuellen Wahlplakate angucken und sie sorgfältig miteinander vergleichen. Denn die NPD und die AfD haben mehr gemeinsam als sie womöglich zugeben wollen. Aber vielleicht bilden wir uns das ja auch nur ein… (mehr …)

  • Beginnt euren Tag doch mit diesem Game of Thrones Pop Medley

    Um die ewig lange Wartezeit auf die nächste Folge von Game of Thrones zu verkürzen, nachdem gerade endlich ██████ abgekratzt ist, haben die Jungs und Mädels von The Warp Zone dieses Pop-Medley aus Westeros angefertigt, in dem sie sowohl den Charaktere aus den verschiedenen Häusern ermöglichen, musikalisch ihre Leidensgeschichte heraus posaunen zu können als auch mal wieder beweisen, dass die amerikanische YouTube-Riege der deutschen um Längen voraus ist. Leider.

  • Der Furz Gottes oder Schulmädchen im Stinkerausch oder What The Fuck, Japan

    Womöglich sollte ich endlich aufhören, die japanische Popkultur in Worte zu fassen. Denn wenn man denkt, man würde sie nach all den Jahren wenigstens ein bisschen verstehen, all das Kawaii und die Tentakel und die Schulmädchen, kommt plötzlich “F is for Fart“, ein Teil des Kollektivfilms “The ABC of Death”, von Noboru Iguchi um die Ecke und ich würde euch so gern erzählen, um was es darin geht, aber ich sitze nur langsam wippend da und starre schockiert (und auch ein bisschen angeturnt) auf den Bildschirm – und weine ein bisschen. Womöglich sollte ich endlich aufhören, die japanische Popkultur in Worte zu fassen.

  • Bleibt mit AXE PEACE einfach mal im Bett liegen – für Liebe und Frieden

    AXE PEACE

    Jeden Morgen aufstehen, aufs Klo rennen, Tee und Frühstück zubereiten, Zähne putzen, sich anziehen, stylen und schick machen – und dann auf ins Auto, in die Öffentlichen, aufs Rad, nur um anschließend den ganzen Tag in ätzenden Büros, Klassenzimmern oder Vorlesungssälen herum zu gammeln, bis uns endlich die Uhr erlöst. Und am nächsten Tag wieder dasselbe Spiel.

    Wie großartig wäre es also, wenn wir einmal mal alle gemeinsam im Bett #liegenbleiben könnten? Genau: Sehr großartig sogar! Denn in den Federn bleiben, das hat schließlich rein gar nichts mit Faulheit zu tun, sondern es ist gut für die Liebe und den Frieden und das gesamte Wohl auf unserem Planeten. Ja, wirklich! Woher wir das wissen?

    AXE ruft am 4. Mai gemeinsam mit der Organisation „Peace One Day“ unter dem Slogan “Make Love. Not War.” alle dazu auf, einfach mal liegen zu bleiben. Und ihr seid nicht alleine! Cro ist ebenso am Start wie Simon und Budi von Game One, die YouTuber Die Aussenseiter, Gronkh und Sarazar und der Social-Media-Sender joiz TV!

    Schaut einfach mal bei diesem illustren Facebook-Event vorbei, auf dem ihr und jeder weitere Bettliebhaber alle weiteren Informationen zur digitalen und analogen Friedensaktion findet. Bleibt also am 4. Mai einfach mal liegen, zusammen mit euren Freunden, euren ganz besonderen Freunden – und uns: euren allerbesten Freunden! Wie schön das doch wird… (mehr …)

  • Dieser Curryreis beweist, dass japanische Werbung die beste Werbung ist

    Der Himmel ist für mich persönlich ein Raum, in dem ich den ganzen Tag lang auf unzähligen Monitoren mit japanischer Werbung zugeballert werde. Die Hölle womöglich auch. Aber das ist egal, denn sie ist bunt und laut und WTF – und dieser Clip für einen neuen Curryreis der Firma Nissin namens “Kare Meshi” ist so dermaßen japanisch, dass er alles in Frage stellt, an was ich jemals glaubte. Zertrampelte Kinder, interessierte Schulmädchen humane Reiskörner – nimm mich jetzt und hier, du Curryreis!

  • Berliner Prostituierte sind in Wahrheit hohe Alltagskunst für intellektuelle Menschen

    Für Kunstbanausen sieht es womöglich so aus, als würde hier ein creepy Typ unter dem Pseudonym Europe Trip mit dem Handy über die Kurfürstenstraße watscheln, dabei Prostituierte filmen und diese Videos anschließend mit einer miesen Pornomusik auf YouTube hoch laden. Doch weit gefehlt. Das ist Kunst! Und zwar solch eine hohe, dass ihr sie kaum versteht.

    Mein werter Freund Matthias Planitzer, der zum Beispiel auf dem mit dem Lead Award ausgezeichneten Kunstblog Castor und Pollux sein enormes Wissen über die schönen Dinge des Lebens zum Besten gibt, schreibt auf Facebook: „Es erinnert mich an ein vages Konzept der InterArt, einer Ansicht, dass die Grenzen zwischen dem Alltag und der Kunst fließend sind. So bezeichnete zum Beispiel Karlheinz Stockhausen die Anschläge auf das World Trade Center als das größte Kunstwerk der Geschichte.“

    Solltet ihr also demnächst einmal wieder ein paar auffällig geschminkte Mädchen auf den Straßen der Hauptstadt herum wandern sehen, die euch für ein paar Scheine den ein oder anderen evolutionsbedingten Wunsch erfüllen, dann begleitet sie am besten zu einer Parkbank und erklärt ihnen anschließend ausschweifend, dass sie Teil eines enormen künstlerisch hochwertigen Gebildes sind, das unbedingt für die Ewigkeit festgehalten werden muss – und zwar mit einem iPhone und schlechter Musik.

  • So überlebt ihr 24 Stunden im Berghain

    Berghain

    Noisey hat einen illustrierten Ratgeber darüber verfasst, wie ihr einen Tag lang im Berghain überlebt. Die heißesten Tipps im Überblick? Erstens: Bringt einen Rucksack, Taschentücher und Minzbonbons mit! Zweitens: Nehmt nicht jeden Scheiß, den euch irgendwelche zwielichtigen Typen andrehen wollen! Und drittens: Verliert niemals die Hoffnung!

    Was so viel bedeutet: Wenn eure langweiligen Tourifreunde bereits nach zwei Stunden im Dunkeln versagen, sucht euch neue, wenn eure Klamotten mit dem Hipsterkreuz drauf scheiße aussehen, holt euch neue, wenn eure zuvor durch allerlei Red Bull Sugarfrees und “Brausepulver” zugeführte Energie alle ist, besorgt euch neue – wie auch immer.

    Solltet ihr also zu den Leuten gehören, die erst ausführliche Pro- und Contra-Listen darüber führen, warum eine spontane Idee womöglich doch nicht so toll ist, und sich anschließend Trillerpfeifen, Asthmasprays und Pflaster einpacken, weil man ja nie sicher genug sein kann, dann ist dieser Guide genau das richtige für euch. Wenn ihr überhaupt rein kommt…

  • A Brony Tale ist ein Film über erwachsene Männer, die My Little Pony gucken

    Wer die “Bob’s Burgers”-Folge vom letzten Sonntag oder das Internet in den vergangenen drei Jahren verfolgt hat, der weiß, dass die Neuauflage von “My Little Pony”, die mit “Friendship is Magic” untertitelt ist, eigentlich für kleine Mädchen gemacht, aber größtenteils von erwachsenen Männern in bunten Pferdekostümen geguckt wird, die sich wiederum Bronies nennen.

    Als wäre das nicht Beweis genug dafür, dass wir in einer Welt leben, in der man alle Begriffe in den noch existierenden Sprachen einfach nur mit WTF ersetzen sollte, gibt es jetzt eine Dokumentation über genau dieses Phänomen. Sie heißt “A Brony Tale” und begleitet Ashleigh Ball, die Stimme von Applejack und Rainbow Dash, durch ein Universum voller behaarter Ponyliebhaber.

  • Das neue Civilization Beyond Earth spielt im Weltall – und ich kann es kaum erwarten

    Jaja, ich weiß, die Meldung und der dazugehörige Trailer gingen eigentlich schon am Wochenende auf diversen Webseiten steil, aber weil René es gerade noch gepostet hat, darf ich das jetzt auch, schließlich bedeutet mir “Civilization” mehr als ihr alle zusammen – so viele Armeen habe ich bereits vernichtet, so viele Städte erobert, so viele Nationen niedergebrannt.

    Denn wenn ich schon nicht die echte Weltherrschaft an mich reißen kann, dann zumindest die digitale, ich bin da ja nicht so. Der nächste Teil erscheint im Herbst, heißt “Civilization: Beyond Earth” – und er spielt in den Tiefen des Universums, was so ziemlich die allerbeste Nachricht ist, die Sid Meiers Geist, ja, er lebt noch, verkünden hätte können. Jemals.

    Endlich muss ich keine zwielichtigen Machthaber aus Russland mehr mit Atomraketen bombardieren, sondern kann fremde Planeten entdecken, Monster bekämpfen und die fast verlorene Menschheit vor sich selbst retten. Ab Herbst nehme ich also weder Anrufe noch sexuelle Angebote entgegen – ich bin längst weg, im Weltall, macht’s gut, ihr Idioten!

  • Passepied bringen mit MATATABISTEP ein bisschen Farbe in euer tristes Leben

    Wenn ich hier immer schon so großkotzig verkünde, dass es hier auch um japanische Popkultur geht, muss ich euch genau diese auch öfter um die Ohren hauen. Die neueste Band, die sich mir aus dem Land der aufgehenden Sonne um den Hals geworfen hat, heißt Passepied, eigentlich ein historischer französischer Rundtanz der Barockmusik, wird momentan in diversen Clubs von Tokio rauf und runter gespielt und hat es sich zur Aufgabe gemacht, ein bisschen Farbe in euer tristes Leben zu schütten. Ihr Track heißt “MATATABISTEP”, es geht um die Zügellosigkeiten der Nacht, um Alkohol – und um Tanzen, Tanzen, Tanzen…

  • Mit dieser neuen App könnt ihr euer ausschweifendes Sexualleben dokumentieren

    Erinnert ihr euch noch an das kleine Notizbuch von früher, in das ihr mit pumpendem Herzen eingetragen habt, dass ihr mit 13 unter Marias T-Shirt, mit 16 in Steffis Unterhose und mit 19 an die beiden Berger-Schwestern gleichzeitig fassen durftet? Vergesst Papier, Stifte und Erinnerungsvermögen – denn jetzt gibt es endlich eine App dafür! Natürlich…

    Das Teil heißt passend zum Thema Nipple. Nach einem mehr oder weniger heißen Abenteuer könnt ihr alles eintragen, was es über die weiteren teilnehmenden Personen zu sagen gibt. Name, Alter, Hautfarbe. Was ihr wie und wo und mit was gemacht habt. Ob Drogen, Obst oder Handschellen im Spiel waren. Ja sogar, wie oft ihr zum Höhepunkt gekommen seid.

    Womöglich ist Nipple ein neuer Versuch der NSA, die sexuellen Vorlieben ihrer Gegner bis ins letzte Detail auszuleuchten – aber wenn ihr damit kein Problem habt, dann liefert euch das Teil einen treuen Begleiter, der euch immer genau sagen kann, wie das Mädchen hieß, mit dem ihr es vor zwölf Jahren getan habt – falls ihr es plötzlich wieder treffen solltet…

    Nipple

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