Schwangerschaft und Schule - Wie ist das eigentlich so, wenn man mit 17 Jahren ein Kind bekommt?

Jeder von uns kennt, über eine oder mehrere Ecken, ein Mädchen, das das Pech (oder Glück?) hatte, sich während der Schulzeit schwängern zu lassen. Weil es zu dumm zum Verhüten…
Schwangerschaft und Schule

Wie ist das eigentlich so, wenn man mit 17 Jahren ein Kind bekommt?

Jeder von uns kennt, über eine oder mehrere Ecken, ein Mädchen, das das Pech (oder Glück?) hatte, sich während der Schulzeit schwängern zu lassen. Weil es zu dumm zum Verhüten war oder weil Alex aus der Parallelklasse plötzlich eine Latexallergie entwickelt hatte oder weil das psychisch labile Ding unter Liebeskummer litt und dachte, ein Kind würde die zerrüttete Beziehung irgendwie noch retten. Was natürlich immer Bullshit ist.

Und wenn man dann hört, dass jemand noch in der Schulzeit mit einem Kind durch die Gegend rennt und den ganzen Stress irgendwie aushält, ohne vor einen Zug zu springen, dann fängt man selbst an, über die ganze Sache zu scherzen, indem man großkotzig vorgibt, in dem Alter doch noch mit Barbies gespielt und Zeichentrickserien geguckt zu haben und am besten noch mit einem Schnuller durch die Gegend gerannt ist. Was natürlich ebenfalls Bullshit ist. Mit 17 habe ich mir die Muschi an einem viel zu großen Schwanz aufgerieben und dachte, ich müsste sterben. Aber schwanger werden? Mit 17? Das kam gar nicht in Frage!

Pauline ist 22 Jahre alt, Studentin und sie hat mit 17 Jahren ein Kind bekommen. Mitten in der Schulzeit. Da kann man jetzt entweder lachen oder Respekt haben, wie man eben so gestrickt ist. Dass ein junges Leben mit Kind zwar schwierig, aber nicht unschaffbar ist, erzählt Pauline in der neuen Folge von “Auf Klo”. Und vielleicht gibt sie damit der ein oder anderen jungen, werdenden Mutter den Mut, den sie braucht, um die Zukunft doch noch irgendwie zu genießen.

Topman

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