Man dürfte meinen, in einem Land, das großangelegte Festivals für Geschlechtsteile feiert und Pornos ins Internet lädt, die so manchen perversen Tentakelfetischisten vor Scham im Boden versinken lassen, wäre es in Ordnung, die Leidenschaft für gewisse Fortpflanzungsorgane mit Kunst zu kombinieren. Dem ist nicht so, wie gerade Rokudenashiko am eigenen Leib erfahren musste. Die 42-jährige…